Erinnerungen konservieren

Genealogie,Ahnenforschung,Familiengeschichte

Ahnenforschung kann Ihnen je nach Quellenlage ein knappes Bild Ihrer Vorfahren vermitteln.

Aber die Erinnerung lebt auch durch Geschichten, Beschreibungen und Eindrücke. Daher bieten wir an, ihre ältesten Verwandten im Zuge eines Interviews, nach diesen wertvollen Details zu fragen. Wir zeichnen das Gespräch auf (Audio, auf Wunsch auch Video) und stellen es Ihnen auf CD zur Verfügung. Damit sich auch Nachkommen, die heute noch nicht geboren sind, diese Menschen erleben können.

Das Ahnenschatz „Oral History Interview“ (á 45 Minuten):
Hausbesuch: 149,-- inkl. Dokumentation

Wir können für Sie unter anderem

  • die Herkunft und Wurzeln Ihrer Familie suchen

  • Stammbäume und Ahnentafeln erstellen

  • Ihre Vorfahren, deren Berufe und Lebensumstände erforschen

  • Wohnorte, Adressen und Haus sowie Grundbesitz feststellen

  • schwer lesbare Dokumente oder Matriken lesbar machen

  • Ihre Familiengeschichte dokumentieren

  • Alte Dokumente oder Bilder dauerhaft sichern

  • In der Geschichte verloren gegangene Familienzweige oder Verwandte suchen

  • Lücken in Biografien recherchieren

  • Informationen aus Krieg und NS Zeit beschaffen

  • Informationen zu unbekannten Vätern suchen

  • „Aus Erzählungen wusste ich immer, dass meine Innviertler Oma eine ältere Schwester haben muss, die allerdings später weiter nach Süden zog. Es gab nicht viel Kontakt. Angeblich hatte sie einen Sohn, aber man wusste weder einen Namen noch sonst etwas. Ahnenschatz konnte die Lebensdaten dieser Oma erheben und tatsächlich hatte sie einen Sohn und sogar ein Enkelkind, das heute noch am Leben ist. Und siehe da: Es tat sich ein ganzer Zweig von Nachkommen auf, die hocherfreut waren, unsere Familie kennenzulernen! Heute habe ich zwei Cousinen mehr, kürzlich waren wir sogar zu einer Hochzeit geladen. Ich hätte nie gedacht, dass das möglich ist.“

    Dieter B., Amstetten

  • „Aus Erzählungen wusste ich, dass mein Urgroßvater einen Bauernhof besaß, den er angeblich verspielt hatte. Ich wollte wissen, was tatsächlich geschah. Ahnenschatz recherchierte die Genealogie und machte sich auf der Suche nach Spuren dieser Erzählung. Tatsächlich konnte sich eine alte Zeitzeugin vor Ort noch an diese Sache erinnern, auch Unterlagen konnten letztlich eingesehen werden. Es stellte sich heraus, dass mein Urgroßvater von einem Nachbarn in wirtschaftlich unruhigen Zeiten in den Ruin getrieben wurde. Das wirft natürlich ein anderes Licht auf die Geschichte. Vielen Dank!“

    Gernot B., Steyr

  • „Mein Vater hat seinen Vater immer gehasst und wollte nie über ihn sprechen. Angeblich war dieser im Krieg bei einem SS-Regiment. Er starb ohne Kontakt zu uns in den sechziger Jahren. Ich wollte wissen, was an der Geschichte dran ist. Daher bat ich Ahnenschatz um Hilfe. Nach einigen Recherchen stellte sich heraus, dass mein Großvater in den letzten Kriegsmonaten zur SS eingezogen wurde. Er diente als Übersetzer für das Regiment. Es ist erleichternd zu wissen, dass es keinen Hinweis auf Kriegsverbrechen gab.“

    Dr. Brigitte H., Wien

  • „Ich habe einen in meiner Region sehr bekannten Namen und wollte wissen, wieweit die Namenslinie zurückzuverfolgen ist. Ahnenschatz konnte den Namen bis 1636 in ein kleines südsteirisches Dorf zurückverfolgen, von dem ich zuvor noch nie gehört hatte. Das sind 13 Generationen. Das Geburtshaus meiner Ahnen steht sogar noch! Ich war überwältigt von den Ergebnissen. Danke!“

    Monika Z., Graz

  • „Ich wusste immer, dass meine Familie aus dem Waldviertel stammt aber die Spur verlor sich irgendwann Ende des 20. Jahrhunderts. Ahnenschatz konnte meine Namenslinie bis 1736 zurückverfolgen und fand sogar einen Ehevertrag, der die Besitztümer dieser Urahnen regelte. Hochinteressant! Der Hof, um den es ging, ist heute ein Ausflugslokal, das wir umgehend besuchten. Es war etwas ganz Besonderes, ein Haus zu betreten, das vor Jahrhunderten meinen Vorfahren gehörte. Die heutigen Besitzer waren baff, als ich ihnen die Geschichte erzählt.“

    Bernhard A., Wien

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